Kooperationspartner_innen

Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (Humboldt-Universität zu Berlin)

Die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (AGEP) setzt sich aus Mitarbeiter_innen des Computer- und Medienservice sowie der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zusammen. In gemeinsamer Arbeit betreibt die AGEP den edoc-server, das institutionelle Repositorium, der Humboldt-Universität. Innerhalb der AGEP sind zudem seit Jahren innovative Projekte zum elektronischen Publizieren angesiedelt, wie derzeit etwa das DFG-Projekt eDissPlus zur Integration von Forschungsdaten in Disserationen.

Die AGEP hostet und betreut den Server von GenderOpen unter der Repositoriumssoftware DSpace (Version 6.2) und steht dem GenderOpen-Team in technischen Fragen beratend zu Seite.

 

Rechte vorbehalten / Verlag Barbara Budrich

Verlag Barbara Budrich

Der Verlag Barbara Budrich mit Sitz in Leverkusen-Opladen und Berlin wurde im Jahr 2004 von Barbara Budrich gegründet. Der wissenschaftliche Fachverlag veröffentlicht Lehr- und Studienbücher, Monografien und Sammelwerke sowie Schriftenreihen und Fachzeitschriften. Schwerpunkte der deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur liegen in den Bereichen Erziehungswissenschaft, Politik- wissenschaft, Gender Studies, Sozialpädagogik/Soziale Arbeit und Soziologie.

Zwischen dem Verlag Barbara Budrich und dem GenderOpen-Repositorium besteht seit September 2017 eine Kooperationsvereinbarung. Der Verlag stellt GenderOpen die elektronischen Volltexte in der originalen Verlagsversion sowie die dazugehörigen Metadaten aus den Zeitschriften GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, FZG – Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien und FEMINA POLITICA – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft nach Ablauf einer festgelegten Karenzzeit frei zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Open-Access-Strategie des Verlags Barbara Budrich, etwa im Bereich von Goldenem Open Access, sind hier zu finden.

 

Rechte vorbehalten, DDF

Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF)

Das DDF ist ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt, das ab Herbst 2018 – einmalig im deutschsprachigen Raum – erstmals gebündelt Digitalisate, Bestandsdaten und weiterführende Informationen zur Frauenbewegungsgeschichte in Form eines Fachportals präsentiert. Ziel ist, vielfältige Standpunkte von Frauenbewegungen wiederzugeben. Dabei werden historische und aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen aufbereitet, verknüpft und zeitgemäß online dargestellt. Somit bietet das DDF die Grundlage für Forschungs-, Bildungs- und Informationsarbeit und leistet einen einmaligen Beitrag zur Gleichstellungs- und Genderpolitik in Deutschland.

Träger des DDF ist der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen i.d.a., der 1993 gegründet wurde und heute 40 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien miteinander vernetzt. Mit dem DDF wird die bisherige Arbeit in den verschiedensten i.d.a.-Einrichtungen gewürdigt und gleichzeitig die kulturelle Überlieferung gesichert.

 

Rechte vorbehalten / Verlag De Gruyter

Walter de Gruyter Verlag

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter blickt auf eine 260-jährige Geschichte zurück. Der Verlag publiziert jährlich etwa 1.300 neue Titel in den Gebieten Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, STM und Rechtswissenschaft sowie mehr als 700 Abonnement- und Open Access-Fachzeitschriften und eine Vielzahl digitaler Produkte. De Gruyter hat seinen Stammsitz in Berlin und Dependancen in Basel, Boston, München und Peking.

Die Kooperation zwischen dem De Gruyter Verlag und GenderOpen besteht seit Februar 2018. Der Verlag stellt GenderOpen die elektronischen Volltexte in der originalen Verlagsversion sowie die dazugehörigen Metadaten der Zeitschrift Feministische Studien zur Verfügung. Der De Gruyter Verlag hat zudem die seit 1982 erscheinende Zeitschrift komplett digitalisiert und GenderOpen zur Verfügung gestellt.

 

Open Gender Journal

Das Open Gender Journal ist eine neue Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung, in der fortlaufend qualitätsgesicherte Fachbeiträge veröffentlicht werden.

Eine Grundidee von OGJ ist es, die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen zu spiegeln: OGJ verzichtet auf redaktionelle Themensetzungen und ermöglicht durch eine fortlaufende Erscheinungsweise einen beschleunigten und offenen Publikationsprozess. Damit erhält die Geschlechterforschung einen Ort, an dem Wissenschaftler_innen ihre Forschungsergebnisse entsprechend der eigenen aktuellen Schwerpunkte schnell
publizieren können – ohne Limitierung durch thematische Call for Papers. Geschlechterforschung wird dabei als Sammelbegriff für die verschiedenen methodischen und theoretischen Ausrichtungen innerhalb des Feldes (Frauenforschung, Geschlechterforschung, Genderforschung, Gender Studies, feministische Forschung) verwendet. Angrenzende Felder wie Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung und Postcolonial Studies, Diversity Studies, insbesondere auch die Berücksichtigung intersektionaler Perspektiven werden mit eingeschlossen.

Zugleich bietet OGJ verschiedenen Gruppen und Organisations-zusammenhängen die Möglichkeit, die Beiträge aus wissen-schaftlichen Veranstaltungen und Projekten zu dokumentieren. OGJ wird herausgegeben von deutschsprachigen Geschlechter-
forscher_innen, die mit ihren universitären Institutionen in verschiedenen Funktionen und Rollen mitarbeiten. OGJ soll durch einen internationalen Beirat unterstützt werden.

Das Open Gender Journal ist Teil der neu gegründeten Open Gender Plattform und damit eingebettet in diverse Bestrebungen, geschlechterwissenschaftliches Fachwissen frei zugänglich und nutzbar zu machen. Durch die Verwendung von „Open Journal Systems“, einem weltweit verbreiteten Publikationssystem, sowie einer freien Lizenz (Creative Commons; CC-BY 4.0) werden Zugänglichkeit und langfristige Archivierung gesichert.

 

Philosophy Documentation Center

Das Philosophy Documentation Center wurde 1966 an der Bowling Green State University (Ohio) gegründet und hat seit 2001 seinen Sitz in Charlottesville (Virginia). Der non-profit Verlag und Anbieter elektronischer Ressourcen stellt wissenschaftliche Literatur in den Bereichen Philosophie, Religionswissenschaft, angewandte Ethik und klassische Altertumswissenschaft zur Verfügung. Neben Schriftenreihen, wissenschaftlichen Zeitschriften und Datenbanken zählen u.a. Digitalisierungen und Hostingservices zum Angebotsspektrum des Philosophy Documentation Center.

Zwischen GenderOpen und dem Philosophy Documentation Center besteht eine Vereinbarung zur Überlassung der Digitalisate (einschließlich Metadaten) sämtlicher Ausgaben der Zeitschrift Die Philosophin (1990-2005).

 

Wissensportal LSBTI²
Gesundheit und soziale Teilhabe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender und intergeschlechtlichen Menschen im Lebenslauf

Das Projekt, ‘Wissensportal LSBTI² – Gesundheit und soziale Teilhabe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender und interge-schlechtlichen Menschen im Lebenslauf’, das an der FH Dortmund läuft, soll den Zugang zu Veröffentlichungen zum Thema LSBTI*-Gesundheit in Deutschland vereinfachen. Interessierte können sich hier einen ersten Einblick verschaffen, wissenschaftlich Tätigen soll die Erarbeitung von Fragestellungen und Forschungsperspektiven erleichtert werden.

In einem Repositorium werden bibliographische Informationen zu bestehenden Veröffentlichungen, sowohl aus der Wissenschaft als auch aus Community-nahen Zeitschriften und Periodika der 1970er bis zur Gegenwart, übersichtlich erfasst und zugänglich gemacht. Relevante Fachvorträge sollen in Videoform abrufbar werden. So gibt es z. B. Aufzeichnungen der Keynotes der Fachtagung ‚Partizipation schafft Gesundheit – Strategien zur Gesundheitsförderung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen*‘ vom Februar 2017 mit jeweiliger Übersetzung in die deutsche Gebärdensprache. Im Rahmen des Wissensportals wird es auch die Möglichkeit geben, Qualifi-kationsarbeiten zum Thema im Volltext unter einer Reihe verschiedener Lizenztypen zu veröffentlichen.

Das Wissensportal ist am 31. Januar 2018 live gegangen.

Ermöglicht wird das Projekt durch Infrastrukturelle Förderung für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW.  Das Wissens-portal steht unter der Projektleitung von Prof*in Gabriele Dennert. Die Projektkoordination liegt bei  Alva Träbert.