Aktuelles

DAS GENDEROPEN-REPOSITORIUM IST FREIGESCHALTET!
Auf GenderOpen können Sie Texte aus der Geschlechterforschung auffinden, einsehen, herunterladen und mit ihnen arbeiten. Sie sind herzlich eingeladen, eigene Texte auf GenderOpen einzustellen!
Stöbern und veröffentlichen Sie auf www.genderopen.de


Ein Blick hinter die Kulissen
Neben unserer kontinuierlichen Arbeit rund um das Repositorium, haben wir in letzter Zeit auch bestehende Strukturen überprüft. So ergab zum Beispiel eine Analyse der auf GenderOpen verwendeten Schlagwörter, dass 90% der Schlagwörter aus unserer eigens entwickelten Schlagwortliste bereits verwendet wurden. Für uns ist das eine schöne Bestätigung, dass unsere Überlegungen bei der Erstellung unserer Schlagwortliste zielführend waren und wir die Schlagwortnutzung gut antizipieren konnten. Natürlich ist es auch weiterhin möglich, freie Schlagwörter zu vergeben. Generell gilt: eine gute Verschlagwortung bringt Vorteile für alle Beteiligten durch bessere Auffindbarkeit und Reichweite der Publikationen.

Außerdem konnten wir ein kleines Rätsel lösen, welches uns schon einige Monate beschäftigt. Beim Blick auf die Zugriffsstatistiken von GenderOpen fiel auf, dass ein Text – nämlich Inge Stephans “So ist die Tugend ein Gespenst” – Frauenbild und Tugendbegriff bei Lessing und Schiller (2004) – regelmäßig unsere Top-Downloads anführte. Woran das lag, konnten wir jetzt lüften: Stephans Text war vorbereitender Abiturtext im Fach Deutsch in Hamburg. Das zeigt, dass GenderOpen nicht nur für akademische Kreise relevant ist, sondern auch darüber hinaus für andere Zielgruppen eine nützliche Ressource ist.

1000 Publikationen auf GenderOpen
Wir feiern die Marke von tausend Publikationen auf GenderOpen! Ein toller Erfolg unserer kontinuierlichen Akquise! Unsere arbeitsintensive Kontaktpflege zu Autor_innen und die Zusammenarbeit mit Verlagen und Redaktionen zahlen sich aus. Nahezu alle Publikationen auf GenderOpen können neben dem kostenfreien Download auch frei nachgenutzt werden. Unsere geduldige und mühevolle Arbeit trägt also Früchte. GenderOpen beweist: Echter Open Access ist auch für Zweitpublikationen möglich! Vielen Dank an alle beteiligten Autor_innen und Kooperationspartner_innen. Nun geht es gemeinsam weiter, die nächsten Publikationen warten schon!

GenderOpen ist eine Erfolgsgeschichte
Die Berlin University Alliance, der Verbund der drei großen Berliner Universitäten einschließlich der Charité  – Berliner Universitätsmedizin, zeigt Kooperationen und Projekte, in denen Wissenschaftler_innen bereits erfolgreich universitätsübergreifend zusammenarbeiten. GenderOpen ist nun eine dieser Erfolgsgeschichten !
Im Bereich von Digitalisierung und Infrastruktur setzt GenderOpen die Leitidee der Berlin University Alliance zur Bündelung institutioneller Stärken hervorragend um. Mit dem Betrieb des GenderOpen-Repositoriums leisten die beteiligten Institutionen zudem einen Beitrag zu Open Access in Forschung und Lehre weit über Berlin hinaus.


MEDIENECHO ZUM LAUNCH VON GENDEROPEN

Die Hochschulzeitung TU intern berichtet über den Launch des GenderOpen-Repositoriums
Artikel TU intern

Hier gelangen Sie zur gesamten Ausgabe der TU intern (12-2017)

Zum Start des Repositoriums drückte Staatssekretärin Barbara König am 4. Dezember 2017 in feierlichem Rahmen den grünen Knopf. Das Team der Berlin University Alliance hat den Moment der Freischaltung eingefangen: