Aktuelles

DAS GENDEROPEN-REPOSITORIUM IST FREIGESCHALTET!
Auf GenderOpen können Sie Texte aus der Geschlechterforschung auffinden, einsehen, herunterladen und mit ihnen arbeiten. Sie sind herzlich eingeladen, eigene Texte auf GenderOpen einzustellen!
Stöbern und veröffentlichen Sie auf www.genderopen.de


Erste Projektphase erfolgreich beendet
Zum 31.10.2019 ist die kostenneutrale Laufzeitverlängerung des DFG-Projekts ausgelaufen. Bis zur Entscheidung über eine Weiterfinanzierung in einem größeren Projektkontext kann nur in geringem Umfang Content Akquise betrieben und Einreichungen können nicht umgehend bearbeitet werden. Wir informieren an dieser Stelle über den Fortgang des Projekts.

Open Gender Platform ist online
Das GenderOpen-Team gratuliert herzlich zum Launch der Open Gender Platform!
Auf der Open Gender Platform finden sich Tools für offenes Publizieren, Informationen zu Technologien, Geschäftsmodellen und Qualitätssicherung im Open-Access-Bereich speziell für die Geschlechterforschung. GenderOpen trägt mit dem Schlagwortindex GenderOpen zu der Plattform bei. Die Open Gender Platform wird im Rahmen des Ideenwettbewerbs für innovative Open-Access-Projekte des BMBF gefördert.

GenderOpen erreicht 1500 Publikationen
Wir erreichen einen weiteren Meilenstein und knacken die Marke von 1500 Publikationen – ein großartiger Erfolg unserer Akquise Arbeit! Unsere Strategie der aufwändigen Kontaktpflege zu Verlagen, Redaktionen und insbesondere den Autor_innen zahlt sich aus. Nahezu alle Publikationen auf GenderOpen können nicht nur kostenfrei heruntergeladen, sondern auch frei nachgenutzt werden. GenderOpen setzt konsequent echten Open Access auch für Zweipublikationen um! Wir danken allen Autor_innen, Kooperationspartner_innen und Unterstützer_innen!

Das Beste ist: GenderOpen wächst immer weiter!

GenderOpen erhält das DINI-Zertifikat
Das GenderOpen-Repositorium erhält das Zertifikat der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI-Zertifikat, Version 2016)! Das DINI-Zertifikat ist das zentrale Gütesiegel für Vertrauenswürdigkeit, Nachhaltigkeit und Qualität von Open-Access-Repositorien und –Publikationsdiensten im deutschsprachigen Raum. GenderOpen erfüllt alle Anforderungen des DINI-Kriterienkatalogs, etwa hinsichtlich der Organisationsstruktur, der Benutzer_innenoberfläche oder den technischen Schnittstellen. Mit dem DINI-Zertifikat erreicht GenderOpen einen zentralen Meilenstein und ist hervorragend aufgestellt für zukünftige Aufgaben. Neben den Mindestanforderungen erfüllt GenderOpen übrigens auch den überwiegenden Teil der nichtverpflichtenden DINI-Empfehlungen.

GenderOpen im META-Katalog
Die Publikationen des GenderOpen-Repositoriums sind ab sofort auch im META-Katalog des i.d.a.-Dachverbands nachgewiesen! Der META-Katalog ist das zentrale Nachweisinstrument für die Bestände der vierzig Bibliotheken, Archive und Dokumentationsstellen in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Italien und der Schweiz zur Lesben- und Frauengeschichte. Alle GenderOpen-Publikationen sind nun im META-Katalog auffindbar. Für ein DFG-gefördertes Infrastrukturprojekt ist diese Verknüpfung zu selbstorganisierten Projekten einmalig!

GenderOpen ist eine Erfolgsgeschichte
Die Berlin University Alliance, der Verbund der drei großen Berliner Universitäten einschließlich der Charité  – Berliner Universitätsmedizin, zeigt Kooperationen und Projekte, in denen Wissenschaftler_innen bereits erfolgreich universitätsübergreifend zusammenarbeiten. GenderOpen ist nun eine dieser Erfolgsgeschichten !
Im Bereich von Digitalisierung und Infrastruktur setzt GenderOpen die Leitidee der Berlin University Alliance zur Bündelung institutioneller Stärken hervorragend um. Mit dem Betrieb des GenderOpen-Repositoriums leisten die beteiligten Institutionen zudem einen Beitrag zu Open Access in Forschung und Lehre weit über Berlin hinaus.


MEDIENECHO ZUM LAUNCH VON GENDEROPEN

Die Hochschulzeitung TU intern berichtet über den Launch des GenderOpen-Repositoriums
Artikel TU intern

Hier gelangen Sie zur gesamten Ausgabe der TU intern (12-2017)

Zum Start des Repositoriums drückte Staatssekretärin Barbara König am 4. Dezember 2017 in feierlichem Rahmen den grünen Knopf. Das Team der Berlin University Alliance hat den Moment der Freischaltung eingefangen: