{"id":869,"date":"2018-01-08T15:33:36","date_gmt":"2018-01-08T14:33:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog-genderopen.de\/?page_id=869"},"modified":"2022-04-26T18:42:21","modified_gmt":"2022-04-26T16:42:21","slug":"2018-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog-genderopen.de\/en\/logbuch\/2018-2","title":{"rendered":"2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>18. Dezember<\/strong><br \/>\nDer zweite bundesweite Wissenschaftstag #4genderstudies findet statt. Das <em>GenderOpen<\/em>-Team ist beim BARCAMP an der TU Berlin mit dabei. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungen, darunter einen Workshop in dem <em>GenderOpen<\/em> vorgestellt wird. Impressionen vom BARCAMP findet man unter dem Hashtag #bcgender2018. Au\u00dferdem gab es viele weitere Aktionen online. In einem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/4genderstudies?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Twittermarathon<\/a> informierten die an <em>GenderOpen<\/em> beteiligten Zentren \u00fcber laufende Projekte aus den Gender Studies, <em>GenderOpen<\/em> ist eines davon.<\/p>\n<p><strong>7. Dezember<\/strong><br \/>\nAuf <em>GenderOpen<\/em> sind nun zahlreiche Artikel aus den <a href=\"http:\/\/www.feministische-studien.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">feministischen studien<\/a> verf\u00fcgbar. Die <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/discover?rpp=10&amp;etal=0&amp;query=0723-5186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beitr\u00e4ge<\/a> k\u00f6nnen unter einer Creative Commons Lizenz (<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CC-BY 3.0 DE<\/a>) frei nachgenutzt werden. Die Anzahl der Artikel aus den feministischen studien wird weiterhin wachsen, je mehr Autor_innen ihr Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr die (Zweit-)Ver\u00f6ffentlichung auf <em>GenderOpen<\/em> geben. Unser Dank gilt auch dem <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Walter de Gruyter Verlag<\/a> f\u00fcr die Bereitstellung der Publikationsdaten!<\/p>\n<p><strong>4. Dezember<\/strong><br \/>\n<em>GenderOpen<\/em> ist seit genau einem Jahr online. Seitdem ist viel passiert: Die Marke von 600 Publikationen, die auf <em>GenderOpen<\/em> zu finden sind, ist \u00fcberschritten. Weitere Highlights des ersten Jahres sind die Gr\u00fcndung der Redaktionsgruppe f\u00fcr die Weiterentwicklung der Schlagwortliste, die Mitbegr\u00fcndung der Arbeitsgemeinschaft von Fachrepositorien, die erfolgreichen Verhandlungen, die auch in den n\u00e4chsten Jahren die Akquise neuer Publikationen f\u00fcr <em>GenderOpen<\/em> sicherstellen, und vor allem die Sicherstellung der Projektfinanzierung um ein weiteres Jahr bis zum September 2019. Wir bedanken uns bei allen, die <em>GenderOpen<\/em> flei\u00dfig nutzen und ihren Kolleg_innen, Kommiliton_innen, Freund_innen, Verwandten und Bekannten von uns erz\u00e4hlt haben. Unser besonderer Dank gilt unseren <a href=\"https:\/\/blog-genderopen.de\/kooperationen\/kooperationspartner_innen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kooperationspartner_innen<\/a> und vor allem den vielen Autor_innen, die ihre Texte zur Verf\u00fcgung gestellt haben!<\/p>\n<p><strong>19. November<\/strong><br \/>\nDas zweite Treffen der AG Fachrepositorien findet virtuell statt. <em>GenderOpen<\/em> ist wieder mit dabei und diskutiert zusammen mit sieben anderen Fachrepositorien \u00fcber Themen wie ORCID, Google Scholar Optimierung, langfristige Finanzierung und Barrierefreiheit. Der Austausch zwischen den Repositorien zeigt, wie vielf\u00e4ltig die Angebote und Ausrichtungen sind, und unterst\u00fctzt gleichzeitig die Beteiligten durch das Teilen von Wissen und Strategien.<\/p>\n<p><strong>9. November<\/strong><br \/>\nKatrin Frisch ist die neue wissenschaftliche Mitarbeiterin des Teams an der HU. Sie wird sich vor allem um die Bereiche \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Forschungsdaten k\u00fcmmern. Herzlich willkommen, Katrin!<\/p>\n<p><strong>3. November<\/strong><br \/>\nAnita Runge und Andreas Heinrich berichten in der Open-Access-Zeitschrift LIBREAS \u00fcber die Fortschritte von<em> GenderOpen<\/em>. Der <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.25595\/584\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beitrag<\/a> zeigt die Herausforderungen beim Aufbau eines fachlichen Repositoriums in urheberrechtlichen Fragen, in der Content Akquise sowie beim Aufbau eines kontrollierten Vokabulars f\u00fcr die inhaltliche Erschlie\u00dfung der Publikationen auf <em>GenderOpen<\/em>.<\/p>\n<p><strong>30. Oktober<\/strong><br \/>\n<em>GenderOpen<\/em> erreicht die Marke von 500 Publikationen. Die meisten dieser Publikationen k\u00f6nnen aufgrund freier Lizenzen auch weiterverbreitet oder bspw. in der Lehre eingesetzt werden. Die Rechtekl\u00e4rung ist aufw\u00e4ndig, aber <em>GenderOpen<\/em> legt Wert auf echten Open Access mit freier Nachnutzung, die weit \u00fcber das blo\u00dfe Herunterladen f\u00fcr den privaten Gebrauch hinausgeht.<\/p>\n<p><strong>12. Oktober<\/strong><br \/>\n<em>GenderOpen<\/em> veranstaltet einen Schlagwort-Workshop mit dem Ziel der Gr\u00fcndung einer Redaktion, die die im Projekt entstandene Schlagwortliste auch \u00fcber den Projektzeitraum inhaltlich betreut und auf dem neusten Stand h\u00e4lt. Mitglieder verschiedener Zeitschriftenredaktionen und Onlineangebote der Geschlechterforschung sind anwesend und diskutieren angeregt \u00fcber Techniken der Verschlagwortung, den konkreten Einsatz der Liste in Workflows und technische Voraussetzungen. Jasmin Schenk vom <a href=\"https:\/\/frauenmediaturm.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">FrauenMediaTurm<\/a> in K\u00f6ln h\u00e4lt einen Vortrag zu &#8220;Gender Thesaurus und Linked Open Data\u201c, in dem sie die technischen M\u00f6glichkeiten und Vorteile von Linked Open Data f\u00fcr ein kontrolliertes Vokabular sehr anschaulich und gut nachvollziehbar darstellt. Die Schlagwortliste wird am Ende des Tages in die Obhut der neu gegr\u00fcndeten Redaktion \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><strong>9. Oktober<\/strong><br \/>\nAlle auf <em>GenderOpen<\/em> verf\u00fcgbaren Publikationen erhalten ein repr\u00e4sentatives und einheitliches <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.25595\/603\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deckblatt<\/a>. Die Lesenden sehen so auf einen Blick die wichtigsten Informationen \u00fcber den jeweiligen Text wie beispielsweise Titel und Autor_in sowie Angaben \u00fcber die erlaubten (Nach-)Nutzungen der Publikation.<\/p>\n<p><strong>15. September<\/strong><br \/>\nDas<em> GenderOpen<\/em>-Projekt ist Thema auf der <a href=\"https:\/\/www.ida-dachverband.de\/aktuelles\/aktuell\/article\/feministische-sommeruni-2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feministischen Sommeruni<\/a> des i.d.a.-Dachverbands anl\u00e4sslich des Launsches des DDF-Portals. Auch andere OpenAccess und Digitalisierungsprojekte, wie die Digitalisierung der <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/courage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Courage<\/em><\/a>, werden thematisiert.<\/p>\n<p><strong>12.-15. September<br \/>\n<\/strong><em>GenderOpen<\/em> ist auch in diesem Jahr auf der <a href=\"https:\/\/www.fg-gender.de\/category\/2018-difference-diversity-diffraction\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tagung der Fachgesellschaft<\/a> Geschlechterstudien vertreten, die in diesem Jahr zusammen mit <a href=\"https:\/\/atgender.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ATGENDER<\/a> (The European Association for Gender Research, Education and Documentation) ausgerichtet wird. Neben der Ausstellung eines Posters, pr\u00e4sentiert sich <em>GenderOpen<\/em> im Rahmen eines Vortrages von <a href=\"https:\/\/winenetworkeurope.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WINE<\/a> (Women&#8217;s Information Network Europe), sowie zusammen mit dem <a href=\"https:\/\/www.opengenderjournal.de\/\">Open Gender Journal<\/a>, der Open Gender Platform und dem Projekt Gendering MINT digital in zwei offenen Foren zu Open Digital Gender Studies, in denen einerseits ein Einblick \u00fcber aktuelle Entwicklungen gegeben wird und andererseits zusammen mit den Teilnehmer_innen \u00fcber M\u00f6glichkeiten, Schwierigkeiten und Herausforderungen von Open Access gesprochen wird.<\/p>\n<p><strong>3. August<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> wird in das Directory of Open Access Repositories (<a href=\"http:\/\/v2.sherpa.ac.uk\/id\/repository\/4158\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">OpenDoar<\/a>) aufgenommen. Das von der University of Nottingham betriebene OpenDoar bietet Informationen \u00fcber Open-Access-Repositorien aus aller Welt und ist u.a. nach Regionen und Wissenschaftsdisziplinen durchsuchbar. Derzeit sind knapp 3800 Repositorien in OpenDoar verzeichnet.<\/p>\n<p><strong>1. August<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> wird um einen weiteren Publikationstyp erg\u00e4nzt. Neben Zeitschriftenartikeln, Beitr\u00e4gen in Sammelb\u00e4nden, Monografien, Dissertationen und Habilitationen k\u00f6nnen ab sofort auch Working Papers\/Arbeitspapiere auf <em>GenderOpen<\/em> (zweit-)ver\u00f6ffentlicht werden. Die ersten <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/handle\/25595\/448\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Working Papers<\/a> sind bereits auf <em>GenderOpen<\/em> kostenfrei verf\u00fcgbar!<\/p>\n<p><strong>26. Juli<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> wird in die Suchmaschine <a href=\"https:\/\/www.base-search.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BASE<\/a> (Bielefeld Academic Search Engine) aufgenommen. BASE ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Suchmaschinen f\u00fcr elektronische Publikationen aus allen Wissenschaftsgebieten. \u00dcber 120 Millionen Dokumente aus \u00fcber 6.000 verschiedenen Quellen sind in BASE nachgewiesen. Die in BASE enthaltenen Daten werden von zahlreichen n\u00fctzlichen Angeboten nachgenutzt. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise <a href=\"http:\/\/unpaywall.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unpaywall<\/a> und <a href=\"https:\/\/dissem.in\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dissemin<\/a>.<\/p>\n<p><strong>2. Juli<\/strong><br \/>\nJasmin Schenk, wissenschaftliche Leiterin im <a href=\"https:\/\/www.frauenmediaturm.de\">FrauenMediaTurm<\/a> in K\u00f6ln, entwirft in ihrer Masterarbeit ein Konzept zur Entwicklung eines interdisziplin\u00e4ren, geschlechtersensiblen Thesaurus. Anhand von Kriterienkatalogen vergleicht sie existierende Vokabulare und evaluiert Software zum Management von Thesauri. Zu den untersuchten Vokabularen z\u00e4hlt u.a. die bereits von anderen Einrichtungen nachgenutzte Schlagwortliste von <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a>. Eine Ver\u00f6ffentlichung der Masterarbeit ist geplant.<\/p>\n<p><strong>27. Juni<\/strong><br \/>\nBeim 16. KOBV-Forum dreht sich alles um das Thema &#8220;Openness, Schranken und Ver\u00e4nderungen&#8221;. Neben spannenden Vortr\u00e4gen zu Transparenz, Open Access, Forschungsdaten, OPUS-basierten Repositorien und dem Urheber_innenrecht gibt es auch hier eine Minute Madness, in der sich <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> zusammen mit 15 anderen Projekten aus dem Gebiet Berlin-Brandenburg vorstellt.<\/p>\n<p><strong>20. Juni<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> und <a href=\"https:\/\/www.gesis.org\/ssoar\/home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SSOAR<\/a> laden gemeinsam zu einem Vernetzungstreffen von Fachrepositorien an die Freie Universit\u00e4t Berlin ein. Auf dem erfolgreichen Workshop diskutieren Vertreter_innen von rund zehn Fachrepositorien u.a. \u00fcber Strategien der Content-Akquise, rechtliche Aspekte sowie Fragen von Usability und Auffindbarkeit von Publikationen. Die Anwesenden beschlie\u00dfen, sich im Rahmen einer Arbeitsgruppe zuk\u00fcnftig zwei Mal j\u00e4hrlich \u00fcber aktuelle Entwicklungen und Themen auszutauschen. Das n\u00e4chste Treffen ist f\u00fcr November 2018 geplant.<\/p>\n<p><strong>12. &#8211; 15. Juni<\/strong><br \/>\nDer Besuch des 107. Deutschen Bibliothekstags ist ein voller Erfolg. Wir k\u00f6nnen <em>GenderOpen<\/em> auf der Er\u00f6ffnungsveranstaltung vor \u00fcber 1000 Bibliothekar_innen kurz vorstellen und dort auch unser Poster (in digitaler Form) erneut zeigen. Im Rahmen der AG Gender\/Diversity in Bibliotheken halten wir zudem einen Vortrag zu den Erfahrungen der letzten 18 Monate, der interessiert aufgenommen wird.<\/p>\n<p><strong>1. Juni<\/strong><br \/>\nMirjam Kronschnabel beginnt als studentische Hilfskraft im <em>GenderOpen<\/em>-Projekt. Sie wird Eva-Lotte Rother am Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien an der Humboldt-Universit\u00e4t unterst\u00fctzen. Herzlich willkommen, Mirjam!<\/p>\n<p><strong>24. Mai<\/strong><br \/>\nDer <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wallstein Verlag<\/a> \u00fcbertr\u00e4gt dem Projektteam die kompletten elektronischen Volltexte der Schriftenreihe <em>Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung<\/em> (Neue Folge, zw\u00f6lf B\u00e4nde) sowie acht B\u00e4nde des Jahrbuchs f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung <em>Querelles<\/em> (2003-2010). Erfreulicherweise erlaubt der Verlag den Autor_innen die Vergabe von Creative Commons Lizenzen! Eine weitere gute Nachricht f\u00fcr echten Open Access!<\/p>\n<p><strong>22. Mai<\/strong><br \/>\nKarin Aleksander, wissenschaftliche Bibliothekarin und Leiterin der Genderbibliothek im Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <a href=\"http:\/\/libreas.eu\/ausgabe33\/opl\/#fn30\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LIBREAS<\/a>\u00a0\u00fcber ihren beruflichen Alltag in einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/One_Person_Library\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">One Person Library<\/a>. In dem als Tagebuch gestalteten Artikel berichtet sie u.a. \u00fcber den Onlinegang von <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> sowie die projektinterne Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines Schlagwort-Vokabulars f\u00fcr die inhaltliche Beschreibung der Publikationen auf <em>GenderOpen<\/em>.<\/p>\n<p><strong>2. Mai<br \/>\n<\/strong>Wir begr\u00fc\u00dfen Laura Grubner, die als Praktikantin im <em>GenderOpen<\/em>-Projekt t\u00e4tig sein wird. Sie wird unsere Teammitglieder am Margherita-von-Brentano-Zentrum der FU Berlin unterst\u00fctzen und Sarah Staeck vertreten. Herzlich willkommen, Laura!<\/p>\n<p><strong>26. April<\/strong><br \/>\nIm Verlauf des vergangenen Projektjahres hat ein \u201aSchlagwortteam\u2018 aus Projektmitgliedern unter Einbindung der Zielgruppen ein<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kontrolliertes_Vokabular\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> kontrolliertes Vokabular<\/a> zur inhaltlichen Beschreibung der Publikationen auf <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> erarbeitet. Seit dem Onlinegang von <em>GenderOpen<\/em> am 4. Dezember 2017 ist dieses Vokabular nun im Einsatz. Inzwischen nutzen mehrere Zeitschriftenredaktionen (u.a. <a href=\"http:\/\/www.gender-zeitschrift.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GENDER<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.opengenderjournal.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Open Gender Journal<\/a>) und die <a href=\"http:\/\/www.ida-dachverband.de\/home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">i.d.a.-Einrichtungen<\/a> f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/digitales-deutsches-frauenarchiv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Digitale Deutsche Frauenarchiv<\/a> das <em>GenderOpen<\/em>-Vokabular nach. Ein toller Erfolg und eine gro\u00dfe Motivation, sich in Sachen geschlechtersensibler Verschlagwortung noch weiter zu vernetzen! Wir freuen uns \u00fcber weitere Interessent_innen und Feedback!<\/p>\n<p><strong>12. April<\/strong><br \/>\nNach Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit dem <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Walter de Gruyter Verlag<\/a> \u00fcber die Zweitver\u00f6ffentlichung der <a href=\"http:\/\/www.feministische-studien.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">feministischen studien<\/a> auf <em><a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GenderOpen<\/a><\/em> erhalten wir s\u00e4mtliche Publikationsdaten per Datentransfer. Die seit 1982 erscheinenden feministischen studien werden nach Aufbereitung der Publikationsdaten in K\u00fcrze auf <em>GenderOpen<\/em> verf\u00fcgbar sein. Besonders freut uns, dass wir uns mit dem Verlag auf eine Creative Commons Lizenz (<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CC-BY 3.0 DE<\/a>) einigen konnten!<\/p>\n<p><strong>3. April<\/strong><br \/>\nWir begr\u00fc\u00dfen Eva-Lotte Rother als wissenschaftliche Mitarbeiterin im <em>GenderOpen<\/em>-Team am Zentrum f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien (HU Berlin). Sie folgt auf Andreas Heinrich, der als Nachfolger von Marianne Seidig an das Margherita-von-Brentano-Zentrum (FU Berlin) gewechselt ist. Eva-Lotte Rother wird von Helena Hoffmann als studentische Hilfskraft unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>15. M\u00e4rz<br \/>\n<\/strong>Wir sind dabei, die Publikationsdaten der beim <a href=\"https:\/\/shop.budrich-academic.de\/?v=3a52f3c22ed6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verlag Barbara Budrich<\/a> erscheinenden Zeitschriften <a href=\"http:\/\/www.budrich-journals.de\/index.php\/gender\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GENDER<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.budrich-journals.de\/index.php\/fgs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Freiburger Zeitschrift f\u00fcr GeschlechterStudien<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.budrich-journals.de\/index.php\/feminapolitica\/index\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Femina Politica<\/a> f\u00fcr die Zweitver\u00f6ffentlichung auf <em><a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GenderOpen<\/a> <\/em>vorzubereiten. Wir freuen uns sehr \u00fcber die Kooperation mit dem Verlag Barbara Budrich, insbesondere \u00fcber die M\u00f6glichkeit, die Zeitschriftenartikel in K\u00fcrze unter einer Creative Commons Lizenz (<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CC-BY-SA 4.0<\/a>) ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen! Eine tolle Nachricht f\u00fcr echten Open Access!<\/p>\n<p><strong>5. Februar<\/strong><br \/>\nDie Ausgaben der Reihe &#8220;Materialienband &#8211;\u00a0 Facetten feministischer Theorie&#8221;, die von der Frankfurter Frauenschule herausgegeben worden sind, sind digitalisiert worden. Damit sind zentrale Dokumente der feministischen Debatte und Theorieentwicklung gesichert. Die Digitalisierung der Reihe ist somit auch ein Beitrag zum historischen Ged\u00e4chtnis der Frauenbewegung. \u00dcber eine eigene Homepage werden die Dokumente einem breiten Publikum bald zug\u00e4nglich sein (mehr Informationen folgen in K\u00fcrze). Auf <em>GenderOpen<\/em> werden die einzelnen Beitr\u00e4ge zur Reihe ebenfalls auffindbar sein. Vielen Dank f\u00fcr die freundliche \u00dcbermittlung der Digitalisate!<\/p>\n<p><strong>31. Januar<\/strong><br \/>\nUnsere Kooperationspartner_innen des online-Wissensportals \u201eGesundheit und Soziale Teilhabe von lesbischen, bisexuellen, schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen\u201c, kurz <a href=\"http:\/\/www.wissensportal-lsbti.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wissensportal LSBTI\u00b2<\/a>, der FH Dortmund sind seit heute im Netz! Das Wissensportal hat sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu wissenschaftlichen Informationen f\u00fcr Interessierte und wissenschaftlich T\u00e4tige zu vereinfachen und zu verbessern. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an die Kolleg_innen zum Start dieses tollen Projekts!<\/p>\n<p><strong>22. Januar<\/strong><br \/>\nInzwischen sind mehr als 150 Texte unserer Botschafter_innen &#8211; darunter vor allem Werke von Irene D\u00f6lling, Inge Stephan, Kerstin Palm, Claudia Brunner und Hildegard Nickel &#8211; auf <a href=\"https:\/\/www.genderopen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>GenderOpen<\/em><\/a> frei verf\u00fcgbar. Die Anzahl der Dokumente auf dem Repositorium vergr\u00f6\u00dfert sich stetig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Dezember Der zweite bundesweite Wissenschaftstag #4genderstudies findet statt. Das GenderOpen-Team ist beim BARCAMP an der TU Berlin mit dabei. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungen, darunter einen Workshop in dem GenderOpen vorgestellt wird. Impressionen vom BARCAMP findet man unter dem Hashtag #bcgender2018. Au\u00dferdem gab es viele weitere Aktionen online. 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